Über uns

Leitmotiv

Ich bin kein Scout, kein Berater, kein Trainer. Schon gar nicht bin ich Fußballer, kein ehemaliger Fußballer oder Vereinsmensch in einem NLZ. Auch möchte ich nicht den Anschein erwecken ich wäre der Super-Fachmann. Aber ich verfüge mittlerweile über gute Kontakte in alle Richtungen und werde von anderen – teilweise vollkommen unbekannten Menschen – angesprochen und um Rat gefragt. Dadurch entstand auch die Idee zu diesem Blog: Ich möchte nur helfen, ohne etwas dafür zu fordern. Ich habe nämlich einen echten Job.

Eckstoß
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Ich bin einer dieser Fußball-Väter und beschäftige mich gern intensiv mit etwas.

Wie wird man Insider

Ich erzähle Dir mal ein wenig aus meinem Leben und ich denke, Du erkennst Dich das ein und andere Mal wieder. Sonst wärst Du hier – auf meinem Tipp- und Ratgeber – nicht gelandet.

So hat alles angefangen

Mein Sohn war gerade fünf Jahre alt, als er anfing meine Frau und mich zu nerven, dass er unbedingt Fußball im Verein verein spielen wollte. Ich hatte nie etwas mit Fußball am Hut, ganz im Gegenteil! Ich habe in meiner Kindheit bis zum Erwachsenenalter zwar Leistungssport betrieben, allerdings war dies Einzelsport. Ich war nie der Mannschaftstyp und ich mochte in meiner Jugend die Fußballer auch alle nicht wirklich gern. Ausgerechnet ich bekomme ein Fußballtalent, dass darf doch wohl nicht wahr sein.

Ausgerechnet ich bekomme einen Fußballer!

Meine Frau und ich zögerten also den Kontakt zum Fußballverein also soweit hinaus wie’s nur eben ging. In Wirklichkeit hatten wir gehofft, dass das nur eine Phase ist. Unser Sohn blieb hartnäckig und die anderen größeren Kinder sagten: Er muss nicht gut in der Schule werden, er wird Fußballprofi. Naja, alles nur gesabbel.

Mit fünfeinhalb Jahren brachte meine Frau den kleinen dann zum Probetraining bei den Bambinies (G-Jugend) um die Ecke. Lieferte ihn ab, für weg und holte ihn nach Trainingsschluss wieder ab. Die Trainer waren begeistert und so nahm alles seinen Lauf.

Ein großer Schritt

Nach einem Jahr in der G-Jugend zogen wir ins Zentrum, bis dahin wohnten wir im Speckgürtel von Hamburg. Mittlerweile war ich schon zum Fußball-Papa geworden, allerdings nur so dass ich es noch nicht bemerkte. Es mußte also eine Mannschaft für meinen kleinen gefunden werden und nach einiger Recherchen – ja, ich habe mich in der G-Jugend schon belesen – rief ich den Trainer der 1.G von ETV Hamburg an.

Die Entscheidung in der G-Jugend zum ETV zu gehen, war die wohl wichtigste in dem jungen Leben meines Sohnes!

In der Jungen F-Jugend startete mein kleiner also bei einer Top Mannschaft aus Hamburg. Das erste Jahr ging es auf und ab, der Trainer war schnell am Ende seiner Fähigkeiten angelangt und zum Ende der Saison standen wir ohne Trainer da. Wie so oft, kümmerte sich ein anderer Vater darum. Er hatte einen Bekannten der mal bezahlen Fußball gespielt hat und Trainer-Qualifikationen besitzt, also ausgebildeter Trainer ist. In dem Jahrgang, ist das keine Selbstverständlichkeit. Diese Entwicklung in der Mannschaft war einfach Gold wert. Ich noch Heute mit dem Papa befreundet und ihm unendlich dankbar, dass er meinen Sohn die folgenden 5 Jahre gefordert und gefördert hat. Versteht mich nicht falsch, es gab auch Schattenseiten, aber ohne diese wahnsinnigen Trainer, all die Spiele und all die Turniere wär die Entwicklung bestimmt nicht so von statten gegangen.

Es wird langsam ernst

Zur jungen C-Jugend wechselte mein Sohn zum Niendorfer TSV, diese bauen in der jungen C immer die Regionalliga Mannschaften auf. Mein Sohn spielt am Stützpunkt und in der Hamburger Auswahl, so langsam wird es also ernst. Gewechselt ist er nicht wegen der Regionalliga, sondern wegen den Trainers beim NTSV. Im goldenen Alter müssen die Spieler guten Input bekommen, so viel und so schnell lernen sie niemals mehr.

Was hat das jetzt mit mir zu tun?

Das fragst Du dich zurecht! Der Werdegang meines Sohnes ist der selbe wie der von tausenden anderen jungen Fußballern und wahrscheinlich auch von Deinem Sohn, oder er wird es noch 😉

Wie ich oben schon erwähnte, ich beschäftige mich entweder ganz oder garnicht mit einem Thema und beim Fußball ist es ganz geworden.

Nach so langer Zeit als Fußball Papa, Organisator und Planer bin ich sehr gut vernetzt und das teilweise über ganz Deutschland. Ich kann Dir nicht mehr sagen wie ich dazu gekommen bin, aber es ergibt sich ganz von allein, wenn Du immer freundlich bist, dein Kind nicht wie eine Trophäe herum zeigst und immer Respektvoll bist.

Ganz im Ernst: Lieber etwas tiefer stapeln!

Für war es immer so: Ich muss eh die ganze Zeit auf dem Platz rumhängen, während mein Kind auf dem Platz Fußball spielt, ich brauchte also ein Hobby. Da ich nie Betreuer oder Trainer erden wollte – ich wollte meinem Sohn nicht allzu sehr auf die Pelle rücken – habe ich (fast wie im Job) ge-Netzwerkt! Der Rest ergibt sich dann von ganz allein.

Falls Du Fragen oder Anregungen für mich und meine Seite hast, schicke mir gerne über die Kontakt-Funktion eine Nachricht, ich werde so schnell wie möglich antworten.

Viel Spaß, Inside Jugendfussball!

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